Aug 022011
 

Endlich Urlaub, endlich in Ruhe rasieren

Wer von den Männern nun denkt „Ähm, Urlaub? Rasieren? Ich bin froh wenn ich das mal nicht muss!“ dem kann ich versichern: So habe ich auch mal gedacht. Rasieren? Ein Grauen! Ständig wunde Stellen, ausgerissene Barthaare, blutige Stellen, und richtig gründlich ist das nicht.  Auch die (damals fortschrittlichen) drei Klingen sind nervig. Ständig verstopfen sie, sind stumpf, der so toll angepriesene Gleitstreifen ist ganz schnell hinüber, und teuer sind sie auch. Noch schlimmer aber war: daran mich am nächsten und übernächsten Tag wieder zu rasieren brauchte ich garnicht denken, dabei riss ich mir regelrecht die Haut am Hals auf. Ich sah also mindestens zwei Tage danach fatal aus – und unrasiert.

Das kann es ja nicht sein, dachte ich mir, und begab mich auf die Pfade der Elektrorasierer. Nun, ja, günstig sind die auch nicht, aber gut, es ist ja eine Einmalanschaffung. Das war insofern praktisch als daß ich mich auch noch im Auto rasieren konnte wenn ich ich mal spät dran war. Aber: Gründlich ist anders, entweder man rasiert sich so daß man die Stoppel noch deutlich spürt oder man drückt fester auf – und kriegt wiederum wunde Stellen. Zufrieden war ich damit also auch nicht, und als das Gerät irgendwann kaputtging ging ich auch, und zwar zurück zur Nassrasur.

Irgendwann wurde die Unzufriedenheit zu groß und ich beschloss etwas zu ändern. Nach etwas Recherche kam mir die Idee es doch mal ganz klassisch zu versuchen: Nassrasur aber wie zu Großvaters Zeiten: Mit einem Rasierhobel. Gut, das war nicht der erste Schritt. Erstmal versuchte ich es mit Rasiercreme statt Rasierschaum aus der Dose und einer besseren Vorbereitung (siehe Vollprogramm), das verbesserte das Rasurergebnis schon ein wenig, aber die Plastikrasierer  und deren Klingen störten mich immernoch erheblich.

Es wurde dann ein Dovo Merkur 37c, wohl wissend daß der die Haut mehr beanspruchte als andere Rasierer, und man sich leichter mit ihm schneiden sollte. Entsprechend gespannt ging ich dann nach einem Vollprogramm ans Werk. Ich gebe zu, ein wenig Angst hatte ich schon, auch weil man in Filmen immer sieht wie sich Leute prompt schneiden wenn sie so en Gerät nutzen. Die erste Rasur dauerte eine Ewigkeit, ich war enorm vorsichtig, und war verblüfft. Nicht ein Schnitt, und keinerlei Hautreizung. Gut, gründlich war anders, aber viel schlimmer als bei den bisherigen Rasierern war es auch nicht. Aftershavebalsam drauf und das gute Gefühl blieb den ganzen Tag bestehen. Kein Brennen, nichts wund, kein Blut. Toll.

Da ich wusste daß die beiliegenden Klingen (ebenfalls Dovo Merkur) nicht so toll sein sollten habe ich mich dan dabei kundig gemacht und hört daß die Feather Personna Rasierklingen, (eine israelische Marke) wohl so ziemlich die besten sein sollten und bestellte welche via Ebay. Kleine Mengen gab es nicht, also direkt mal 150 Stück, für den Preis von 12€. Ähm, ja, richtig gelesen. 150 Rasierklingen die ein Drittel von dem kosteten was ich sonst für 3er Klingen hingelegt habe – und wie sich herausstellten grob zwei Wochen pro Klinge hielten.  Erste Rasur mit der Personna, nun schon etwas weniger zögerlich, und: WOW! Das war gründlich, und sanft. Wahnsinn. Die Haut war wirklich fast babyglatt, und keinerlei wunde Stellen, garnichts, null. Und die Überraschung: Am nächsten Tag (gut, abends), konnte ich mich wieder rasieren, ohne dabei ein Blutbad zu hinterlassen. Und ich sah am nächsten Morgen immernoch fast wie frisch rasiert aus, das Ergebnis war einen Tag später immer noch besser als was ich je mit Plastik- oder Elektrorasierer erzielt hatte.

Damit war ich nun zufrieden. Oder sagen wir fast: Es gab ja noch die Königsklasse der Rasur, und wer mich kennt weiß es mich reizt mich weiter zu entwickeln. Nachdem ich mir ein wenig Erfahrung mit dem Rasierhobel angeeignet hatte bin ich „aufgestiegen“:

Rasiermesser und Pinsel

Rasiermesser und Pinsel

Ist das edel oder ist das edel?

Nun sollte es also die Messerrasur sein. Und glaubt mir, es ist ein komisches Gefühl sich eine sprichwörtlich rasiermesserscharfe Klinge an das Gesicht zu setzen, und ich gebe zu, mir schlug das Herz bis zum Hals. Aber auch diese Rasur verlief erstaunlich unblutig – und auch schleppend langsam. Aber, irgendwie, so richtig zufriedenstellend war es nicht. Es ziepte, es ruckte, und ich fühlte mich an die alten Systemrasierer erinnert. Enttäuschung machte sich breit. Aber es keimte ein Verdacht: Ich hatte vom Haartest gelesen, bei dem man die Schärfe testet indem man ein lose gehaltenes Haar gegen die Klinge führt. Und siehe da: Test fehlgeschlagen, die Klinge ist stumpf!

So konnte das ja nichts werden.  Also im passenden Forum den Kontakt eines passionierten Hobbyschleifers gesucht und das Messer verschickt. Was ich wiederbekam war weit jenseits meiner Erwartung. Der Schleifer hat nicht nur perfekte Arbeit geleistet, nein, er hat mir auch noch Hinweise zur Pflege des Messers hinzugelegt, und es schön verpackt, mit persönlicher Banderole. Und das als Freundschaftsdienst. (Ja, der Name des Schleifers wird auf dessen Wunsch hin nicht veröffentlicht, er ist viel zu bescheiden um den Ruhm einzustreichen). Also: Auf ein Neues, und ich kann Euch sagen: Die Rasur war ein Genuss. Glatt, sanft, traumhaft. Daß das Messer nun den Haartest bestand muss ich wohl nicht erwähnen, aber ob ihr es glaubt oder nicht, als ich das Haar an das Messer führte hörte ich ein leises „Pling!“ als es dieses zerschnitt.

Und nun rasiere ich mich seit über einem Jahr mit einem Messer nass und freue mich auf jede Rasur. Ich kann nun selber bestimmen wie gründlich es wird, und wieviel Zeit es bedarf. Eine Schnellrasur ist in 15 Minuten erledigt, eine genüssliche Rasur am Wochenende oder im Urlaub dauert schonmal eine Stunde mit allem drum und dran. Mit guter Musik im Hintergrund, einfach nur auf das Führen der Klinge achten, geistig völlig fokussieren und trotzdem dabei entspannen. Seit ich die Nassrasur als Hobby und Kunstform entdeckt habe verbessert sich meine Laune durch sie enorm. Ich bin anschliessend entspannt und gut gelaunt.

Einen Nachteil der Messerrasur will ich allerdings nicht unter den Teppich kehren: Man braucht sich nach einer gründlichen Rasur ca. drei Tage nicht rasieren und ist immernoch glatt. Obwohl man eigentlich die Zeit hätte und möchte. Also ja: Es macht süchtig. Es könnte also passieren daß sich bald mehrere Messer und Pinsel sammeln, schliesslich muss man der Klinge ja eine Ruhezeit geben *hust*

Wer jetzt verwundert ist bisher nichts über Schnitte gelesen zu haben: Ich kann Euch beruhigen, es gab und gibt sie. Aber: sie sind zum Einen ziemlich selten, zum Anderen meistens so fein daß man sie nichtmehr  sieht nachdem man einen Blutstiller angewandt hat. Beim Rasierhobel passieren sie genau dann wenn sie auch mit einem Systemrasierer passieren: zu stark aufgedrückt oder Klinge quer zur Haut bewegt. Beim Rasiermesser passieren sie auch bei zuviel Druck oder falschen Anhaltewinkel. Aber: Man hat dann einen Schnitt, und nicht drei bis fünf.

Sollte ich bei einem der Mitleser Interesse geweckt haben sich selbst einmal in die wundervolle Welt der Nassrasur zu begeben kann ich nur das Nassrasurforum ans Herz legen, sowie die Videos von Mantic59, die mir bei den Anfängen sehr geholfen haben. Zum Abschluss noch der Disclaimer: Ich stehe zu eventuell verlinkten kommerziellen Angeboten nicht geschäftlichen Kontakt ausser daß ich da eventuell selber Kunde bin.

Mai 022011
 

Nach langer Wartezeit und großer Vorfreude war es endlich so weit: Thor kam endlich ins Kino. Zur Erläuterung: Ich war (eigentlich bin) großer Fan von Comics, vorrangig aus den Verlagen Marvel und Image, und habe in den 90ern eine große Menge US-Comics gelesen, vorrangig X-Men/Wolverine, Spider-Man, und Spawn, und ab und zu die üblichen Verdächtigen aus dem DC-Lager wie Batman und Superman, wobei ich mich für den Zeichenstil bei DC nie so richtig erwärmen konnte. Ich würde das vermutlich heute noch machen, wenn ich die Zeit dazu hätte.

Zu meiner großen Freude wurden vor einiger Zeit Comicverfilmungen als Kassenmagnete entdeckt, und sogar Marvel selbst hat ein Filmstudio gegründet um ihre Comics angemessen zu verfilmen. Die Folge ist die, daß man als Fan grinsend im Kino sitzt, weil wirklich auf Details geachtet wird, wie z.B. daß in einem der Hulk-Filme Lou Ferrigno zusammen mit Stan Lee durch das Bild läuft. Ersterer spielte vor langer Zeit die Hauptrolle in einer Hulk-Serie, letzterer war prägend für Marvel und hat (auch in Zusammenarbeit mit Jack Kirby und Steve Ditko) legendäre Figuren erschaffen wie Spider-Man, die Fantastic Four, Hulk, die X-Men und somit mit Marvel sowohl das Silver– als auch das Golden Age entscheidend geprägt – so sehr daß alle heute noch davon zehren.

Ich finde daß Marvel da einen großen Schritt gegangen ist, und ich freue mich zu sehen daß diese Filme handwerklich sehr gut und mit viel Liebe gemacht werden. In früheren Zeiten wurden einfach die bekannten Namen zusammengewürfelt und es entstanden Machwerke die einem Comicfan die Zornesröte ins Gesicht treiben konnten. Auch wenn es sich hier um DC-Comics handelt, man vergleiche mal die Tim-Burton-Batman-Trilogie mit dem was Chris Nolan aus Batman gemacht hat. So sehr ich Burton mag, aber das war eine Schande. Ich erinnere mich daß ich nach Ansicht des Burton-Batmans an der Kinoschlange vorbeifuhr und den Leuten riet ihr Geld nicht zu verschwenden. Nolans Batman ist dem Geiste der Comicreihe sehr nah und die Charaktäre agieren charaktertreu. Dafür daß das auch bei Marvel so ist sorgen Leute wie Stan Lee, Jack Kirby und Joe Quesada höchstpersönlich. Quesada ist ein Comic Allround-Talent, arbeitet als Autor, Zeichner und Redakteur, und war über 10 Jahre Editor-in-Chief für Marvel, viele der Story-Lines der letzten Jahre stammen aus seiner Feder.

Marvel Studios haben schöne Filme produziert, zum Beispiel die X-Men-Trilogie, Wolverine – gut, so ganz zufrieden bin ich da nicht, was aber daran liegt, daß X-Men und insbesondere Wolverine immer meine Favoriten waren, und ich bei sowas sehr empfindlich und penibel bin – und die Spider-Man-Reihe, die ich für eine Ecke gelungener halte. Manches wurde verfilmt das nichtmal als Comicverfilmung bekannt wurde, wie z.B. Blade. Diese Filme waren allerdings alleinstehend, und spielten in ihren eigenen Universen. Dieses hat sich mit Iron Man geändert: Sämtliche Filme die seither neu erscheinen, und nicht, wie z.B. X-Men, Teil einer Filmserie sind, spielen im selben Universum – und laufen auf das Hilight „Avengers“ zu.

Die „Avengers“ sind ein Team von Marvel Superhelden, angeführt von Captain America, und sie beinhalten im aktuellen Marvel Universum sowohl Iron Man als auch Wolverine, und – tada! – Thor. Und nun ratet mal welcher Superheld nach Thor seinen eigenen Film bekommt: Richtig, vor Thor lief Werbung für Captain America. Der Weg zeichnete sich schon mit dem Auftauchen von Nick Fury von bzw. und S.H.I.E.L.D. ab, und wird konsequent weiterverfolgt. Marvels derzeitige Strategie scheint also zu sein die Haupt-Charaktäre von Marvel vorher in einem eigenen Feature darzustellen und ihre Geschichte zu erzählen damit die Zuschauer bei Avengers direkt im Bilde sind und man dort keine Erzählzeit auf die Herkunft verschwenden muß. Das finde ich eine geschickte Strategie, und es ist sicher eine sehr profitable für Marvel. So etwas ähnliches haben sie auch bereits mit Comics gemacht, dort gibt es die ORIGINS-Reihe, die das Vorleben beliebter Helden beleuchtete und vertiefte. Das war bitter notwendig, da das Marvel Universum einem steten Wandel unterzogen war, und es oft mehrere konkurrierende Herkunftsgeschichten der Helden gab – Marvel hat es da dann geschafft aus dem selbst geschaffenen Chaos nochmal Gewinn zu schlagen und die Aufräumarbeiten bezahlt an den Mann zu bringen.

Nun aber, nach langer Vorrede zum aktuellen Film: Es war für mich der erste 3D-Film und ich fand daß es sich gelohnt hat. Die Optik war brillant, und das 3D hat für wirklich atemberaubende Momente gesorgt. Allein die Besuche in Jotunheim haben schon für einen offenstehenden Mund bei mir gesorgt: beeindruckend. Auch Asgard war eine nahezu perfekte Umsetzung des Comic-Vorbilds, die Kostüme hingegen hinterliessen einen gemischten Eindruck. Die Hauptfiguren (Thor, Loki und Odin) sahen richtig gut aus, in vieler Hinsicht deutlich besser als in den Vorlagen, die asgardischen Nebenfiguren jedoch, nun, sie hatten eher den Charme des Dilletantismus. Als Sif und Thors Freunde durch New Mexico liefen erinnerten sie mich an General Zod aus den alten Supermanfilmen mit Christopher Reeve. Es wirkte nicht beeindruckend sondern ein wenig lächerlich. Ich unterstelle Kenneth Branagh mal daß es genau so gemeint war, als Hommage 😉

3D ansich habe ich ja das erste Mal gesehen, und ich habe den Eindruck daß es noch nicht der Weisheit letzter Schluß ist. Zum einen ist die Leinwandgröße problematisch, diese müsste eigentlich das gesamte Blickfeld ausfüllen und noch darüber hinaus, schliesslich wirkt das 3D nichtmehr so wenn Dinge vom Bildrand abgeschnitten werden, wie z.B. bei Odins Stab geschehen. Zum Anderen bedarf es um 3D wirklich effektiv in Szene zu setzen eine andere Kameraführung als bisher, zumindest hatte ich den  Eindruck. Wenn z.B. eine Person auf die Kamera zuläuft war es bislang so daß die Kamera meist schwenkte um der Person zu folgen, sinnvoller bei 3D wäre es die Person aus dem Schirm raus und ins Seitenaus rennen zu lassen. Das klappte bei Thor manchmal, und dann wiederum nicht. Ich denke da wird man noch üben müssen. Negativ ist mir aufgefallen daß schnelle Bewegungen eigentlich immer verschwommen waren. Ich werde wohl noch einen Film in 3D sehen müssen um mir im Klaren zu sein ob es an der 3D-Technologie ansich liegt oder ob das einfach eine Eigenart dieses Films war

Die Geschichte von Thor war mir leider zu simpel und ich habe die Avengers zuviel trapsen gehört. Der Großteil des Films ging gefühlt dafür drauf um das „Setting“ und Thors Hintergrund zu erklären, viel mehr tat sich da für mich nicht. Das fand ich etwas schade für alle Comicfans, die das ja nun alles schon kannten, und es bestärkt mich darin daß es alles auf die Avengers hinausläuft. Auch der Trailer von „Captain America“ machte deutlich daß dort nur die Geschichte erzählt würde wie aus Steve Rogers der (erste) Captain America wurde – es sind sozusagen Wegbereiter und wenig eigenständiger Film, das war bisher anders. Nichts desto trotz hat es Spaß gemacht den Film zu gucken, schon weil wieder viele Anspielungen kamen, wie z.B. eine der Hauptfiguren von einem Doktor erzählt der sich mit Gammastrahlen auskenne – was natürlich eine Anspielung auf Bruce Banner aka The Incredible Hulk war. Oder auch zu schauen wo Stan Lee diesmal steckt, ich sage nur soviel dazu: Es war überraschend, und es gab indirekt sogar einen zweiten Auftritt.

Die Figuren waren mit viel Liebe gestaltet, und besonders Anthony Hopkins hat Odin exzellent mit Leben gefüllt, es war eine wahre Freude ihn dabei zu beobachten. Tom Hiddleston (Loki) und Chris Hemsworth (Thor) waren mir bisher nicht bekannt haben aber einen überzeugenden Einstand gegeben, wobei ich Loki besser gespielt fand. Es kann allerdings auch daran gelegen haben daß ein intelligenter Bösewicht mehr Entfaltungsspielraum gibt als es ein tugendhafter Held vermag. Ich bin gespannt wie sich Chris Hemsworth bei den Avengers schlägt. Schön war es auch Stellan Skarsgård und Rene Russo mal wieder in Aktion zu sehen, um beide hatte ich den Eindruck war es die letzten Jahre eher ruhig. Gerade bei Frau Russo kann ich mich eigentlich seit Lethal Weapon 4 kaum erinnern sie mal wieder irgendwo so deutlich gesehen zu haben, un das obwohl sie nur wenig Screentime als Frigga hatte.

Die große Enttäuschung war für mich Natalie Portman, die ich doch sehr belanglos und farblos fand in der zweiten Hauptrolle. Vermutlich hat sie sich nach der oskarprämierten Leistung in „Black Swan“ etwas ausgeruht, oder die Schwangerschaft war doch mehr Belastung als sie wahrhaben wollte.

Mein Fazit: Sehenswerter Film, man sollte allerdings nicht zuviel originäre Story erwarten. Wenn es einem reicht die Hintergrundgeschichte von Thor ausführlich und in opulenten Bildern zu sehen ist man dort genau richtig. Unterhaltsam war der Film alle Mal, und die CGI war äusserst gut gemacht. 3D wurde an vielen Stellen sehr eindrucksvoll genutzt, wenn auch nicht durchgehend.